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<pre>für die neun Spiele des 2Spieltags der Bundesliga habe ich für euch wieder fundierte Prognosen erstellt. Die Ausbeute am vergangenen Spieltag war vornehm ausgedrückt bescheiden, was aber mitunter daran lag, dass späte Tore den einen oder anderen Tipp kurz vor knapp doch noch zunichte gemacht haben.  <p> Mit Union Berlin und dem FC Heidenheim treffen am 3Spieltag zwei Teams im direkten Duell aufeinander, die sich noch in unmittelbarer Nähe zu den Abstiegsrängen befinden und dringend auf einen Sieg angewiesen sind.  <p>  Entsprechend vorsichtig dürften die Darmstädter beim VfL agieren, um gar nicht erst wieder in größere Defensivprobleme (bereits 33 Gegentreffer!) zu geraten. <p> Paderborn steht nach dem 2:0-Erfolg auf Schalke auf Rang vier, punktgleich mit dem Dritten Elversberg, hat aber das um elf Treffer schlechtere Torverhältnis. Sieben Punkte holte der SCP aus den letzten drei Partien; aus den letzten drei Heimspielen aber nur einen Zähler. <p>  Vor dem bayrischen Derby zwischen Ingolstadt und Regensburg haben beide Vereine noch kein Pünktchen vorzuweisen. Was im Falle des überraschend in die Liga gerutschten Jahn nicht weiter überrascht, kommt bei den Schanzern einer mittelschweren Katastrophe gleich.  </pre>


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<pre>Trotz des Punktgewinns gegen Dresden stellt sich die fürther Bilanz nach fünf absolvierten Spieltagen äußerst dürftig dar. Noch ohne jeden Saisonsieg rangiert der ehemalige Bundesligist auf dem letzten Tabellenplatz und musste bei nur drei erzielten Treffern bereits acht Gegentore hinnehmen.  <p> Karlsruhe steht dem mit zwölf Toren in fast nichts nach. Beim 2:2 in Magdeburg am vergangenen Wochenende traf der KSC zum fünften Mal an den bisherigen sechs Spieltagen mindestens doppelt. Zuletzt gelangen den Badenern in vier Zweitligapartien in Serie mindestens zwei eigene Treffer. Mit dem Remis beim FCM verpassten sie den Sprung an die Tabellenspitze. Mit einer 4-2-0-Bilanz und 12:7 Toren stehen sie nur aufgrund des um einen Treffer schlechteren Torverhältnisses gegenüber Düsseldorf auf dem zweiten Platz.  <p>  Beide Teams liegen nach einem insgesamt durchwachsenen Saisonstart im Tabellenmittelfeld und benötigen einen Sieg, um den Anschluss ans obere Tabellendrittel nicht vorzeitig zu verlieren. <p> Ã„hnliches Ungemach war den Kleeblättern zu allem Überfluss auch schon anlässlich des Saisonauftakts widerfahren. Obwohl sich das Team am Böllenfalltor mit der gefälligeren Spielanlage empfahl, wurde nach einer guten Stunde vom Bundesliga-Absteiger der goldene Treffer bejubelt. <p>  Der direkte Vergleich zwischen Duisburg und St. Pauli stellt sich beinahe ausgeglichen dar. In den bisher 23 ausgetragenen Begegnungen stehen neben fünf Unentschieden zehn Siege für die Kiez-Kicker und acht Erfolge für die Zebras zu Buche.  </pre> 


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<pre> Dabei stellt sich die Frage, was die formschwachen Baden-Württemberger dem FCN am vorletzten Spieltag noch entgegenzusetzen haben.  <p> Gegen Erzgebirge Aue verloren die Sandhäuser mit 0:1 und haben es damit verpasst, Tabellenführer Düsseldorf unmittelbar auf den Fersen zu bleiben. Bei nur zwei Punkten Rückstand auf den zweiten Tabellenplatz kann der SVS allerdings entspannt in die Partie am neunten Spieltag gegen Jahn Regensburg gehen.  <p>  Beim FCK jagt derzeit ein Tiefpunkt den anderen. Nach der Klatsche gegen Union Berlin rangieren die Pfälzer wie gehabt auf dem letzten Tabellenplatz und offenbaren eine geradezu katastrophale Bilanz. <p>  Die Wettfreunde erwarten im direkten Duell daher keinen Sieger und tippen auf ein recht unspektakuläres Remis. <p>  für einen Erfolg der Arminen spricht im Vorfeld der Partie fraglos der jüngere direkte Vergleich. Bielefeld ist gegen Sandhausen mittlerweile seit fünf Partien ungeschlagen und konnte dabei gleich vier Duelle für sich entscheiden.  </pre>


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<pre> Schließlich konnte der MSV in den vergangenen sechs Partien gegen die Arminia nur einen Sieg erzielen und wartet mittlerweile seit vier Heimspielen auf einen Dreier.  <p> Die Aussagekraft des direkten Vergleichs zwischen Darmstadt und Aue ist nach erst drei ausgetragenen Duellen beschränkt.   <p> Nur ein Heimspiel ging verloren, von der bisherigen neun Heimspiel wurden acht gewonnen. Damit sind sie aktuell die zweitbeste Heimmannschaft der zweiten Liga. <p>  Am siebten Spieltag trifft das Team von Markus Anfang auf den St. Pauli und könnte sich mit einem Erfolg endgültig in der Spitzengruppe der Bundesliga etablieren. Die St. Paulianer hingegen mussten am letzten Spieltag einen herben Rückschlag verkraften.  <p> Angesichts der eher schwachen Heimbilanz der St. Paulianer dürfte sich Drews für die insgesamt sechste Auswärtspartie aber dennoch etwas ausrechnen.  </pre>


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<pre> In der vergangenen Saison rangierten die Hamburger dagegen nach der Hinrunde abgeschlagen an letzter Stelle, waren in der Rückrunde aber das drittbeste Team nach den Aufsteigern Stuttgart und Hannover und landeten am Ende auf dem soliden 7. Tabellenplatz.  <p> Folglich hielt sich das Erstaunen darüber in Grenzen, dass es zuletzt auch beim eigentlich als heimschwach bekannten Jahn nichts zu holen gab. Obwohl die Kleeblätter in der Oberpfalz eine funktionierende Moral bewiesen, kam auch beim Aufsteiger nur ein ärgerliches 2:3 herum.  <p>  Bei den Gastgebern stellt sich die Personalsituation noch angespannter dar. Nik Omladic, Mathis Bolly und Sercan Sarer fallen langzeitverletzt aus. Sascha Burchert, Patrick Sontheimer, Balazs Megyeri, Manuel Torres, Julian Green und Daniel Steiniger konnten zuletzt allesamt nicht trainieren. <p>  Immerhin: Jene vier Punkte konnte der FCI in den letzten beiden Heimspielen ergattern.  <p> Von den vergangenen vier Begegnungen konnte Heidenheim keine einzige für sich entscheiden und verlor dabei die letzten beiden Partien in Folge.  </pre>


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